
Queen Elizabeth National Park
Wo Savannen, Kraterseen und tropische Wälder aufeinandertreffen und Uganda seine beeindruckendste Bühne für klassische Safari-Erlebnisse eröffnet.
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Queen Elizabeth National Park
Wo Savannen, Kraterseen und tropische Wälder aufeinandertreffen und Uganda seine beeindruckendste Bühne für klassische Safari-Erlebnisse eröffnet.
Ugandas vielseitigste Safari-Landschaft
Zwischen den schneebedeckten Gipfeln des Ruwenzori-Gebirges und den Ufern des Albertsees erstreckt sich eine der artenreichsten Landschaften Afrikas. Der Queen Elizabeth Nationalpark vereint offene Savannen, vulkanische Kraterfelder, Feuchtgebiete, Seen und tropische Wälder zu einem außergewöhnlich vielfältigen Ökosystem. Mit fast 2.000 Quadratkilometern zählt er zu den bedeutendsten Schutzgebieten Ostafrikas und bietet eine landschaftliche Vielfalt, die innerhalb Ugandas einzigartig ist. Besonders eindrucksvoll sind die weiten Ebenen von Kasenyi, die Kraterseen im Norden sowie die abgelegenen Regionen von Ishasha im Süden. Der Park gehört zu den Gebieten mit der höchsten Biodiversität Afrikas und beherbergt nahezu 100 Säugetierarten sowie rund 600 Vogelarten.
Baumkletternde Löwen, Schimpansen und der Kazinga-Kanal
Der Queen-Elizabeth-Nationalpark, international als Queen Elizabeth National Park bekannt, ist vor allem für seine berühmten baumkletternden Löwen im Ishasha-Sektor bekannt. Diese seltene Verhaltensweise macht die Region zu einem der wenigen Orte weltweit, an denen Löwen regelmäßig in den Ästen mächtiger Feigenbäume ruhen. Gleichzeitig bieten die Kasenyi-Ebenen hervorragende Chancen auf Löwen, Leoparden, Elefanten, Büffel und Uganda-Kobs. Ein absolutes Highlight ist die Bootsafari auf dem Kazinga-Kanal, der den Lake George mit dem Lake Edward verbindet. Hier konzentrieren sich Flusspferde, Nilkrokodile, Elefanten und unzählige Wasservögel entlang der Ufer. Ergänzt wird das Safari-Erlebnis durch Schimpansen-Trekking in der spektakulären Kyambura Gorge, einer tief eingeschnittenen Regenwaldschlucht mitten in der Savanne.
Die perfekte Safari-Kombination in Uganda
Die besten Reisezeiten liegen zwischen Juni und September sowie von Dezember bis Februar, wenn die Bedingungen für Tierbeobachtungen besonders günstig sind. Für ein intensives Erlebnis empfehlen sich zwei bis vier Nächte. Exklusive Lodges wie Kyambura Gorge Lodge, Ishasha Wilderness Camp, Mweya Safari Lodge oder Elephant Plains Lodge bieten außergewöhnliche Perspektiven auf die Wildnis des Parks. Queen Elizabeth lässt sich ideal mit Gorilla-Trekking in Bwindi oder Mgahinga sowie mit Kibale Forest und Murchison Falls kombinieren. Für viele Reisende bildet die Region das Herzstück einer hochwertigen Uganda-Rundreise – vielseitig, landschaftlich spektakulär und voller außergewöhnlicher Tierbegegnungen.
