Über Kigelia Ruaha Camp
Das Kigelia Camp liegt am Ufer des Ifuguru Sand River, nahe am Zusammenfluss des Mwagusi und des Greater Ruaha River, im pulsierenden östlichen Herzen des Parks, wo sich die Tierwelt am stärksten konzentriert.
In diesem kleinen Bush Camp findet man die Realisation des 'Safari-Traumes' im Stil der alten Zeiten. Ein Refugium im Busch zwischen den Pirschfahrten. Hier wird man nur durch Elefantenbesuche gestört. Die 6 luftigen Zelthäuser am Rande des trockenen Flussbettes haben große Fenster mit Moskitoschutz, Strohdächer und private Veranden und sind unter Schatten spendenden Sausage Trees (= Kigelia Africana = Leberwurstbaum) errichtet.
Statt durch mondäne Einrichtung von der Schönheit der Umgebung abzulenken, lenken die Chalets den Blick eher nach draußen. Trotzdem muss man aber auf Komfort nicht verzichten. Die Einrichtung wurde aus hellem Holz von einheimischen Zimmerleuten geschaffen. Natürlich gibt es ein privates Badezimmer mit Toilette und einer open-air Buschdusche - manchmal mit tierischen Zuschauern, die in einem der umstehenden Bäume sitzen.
Ein besonderes Highlight ist das Starbed bei jeder Unterkunft für alle, die den Sternenhimmel und auch die Laute der Wildnis wirklich hautnah erleben möchten. Hier erwacht die Faszination der afrikanischen Nacht zum Leben. Die Starbeds sind in das Zelthaus integriert, so dass Sie ungehindert auch wieder zurückkönnen, wenn Ihnen die Wildnis doch zu intim ist.
Die Mahlzeiten werden im Mess Tent serviert, meistens jedoch unter dem Sternenhimmel. Natürlich ist das Lagerfeuer der zentrale Treffpunkt aller Gäste vor und nach dem Dinner.

Der Ruaha National Park ist mit seinen 10.300 km² zwar der zweitgrößte Nationalpark in Tanzania, aber vielleicht der am wenigsten bekannte. Lange konnte man ihn nur schwer erreichen, was dazu führte, dass er über viele Jahre unberührt blieb. Der Park erstreckt sich westlich der Iringa Highlands entlang des Great Rift Valley und bildet eine Art Übergangszone, in der man die Flora und Fauna des südlichen und östlichen Afrikas antrifft, von offener Savanne bis hin zu dichtem Buschland und Akazienwäldern.
Hauptanziehungspunkt des Parks ist der Great Ruaha River, an dessen Ufer sich die Wildtiere konzentrieren. Eine große Anzahl Krokodile und Flusspferde lebt im Fluss, der sein Erscheinungsbild je nach Jahreszeit von einem reißenden Strom während der Regenzeit zu einem ruhigen Bach in der Trockenzeit ändert. Der Ruaha Park ist nicht nur dafür bekannt, die größten Elefantenherden weltweit zu beheimaten, sondern wird auch von einer großen Anzahl Raubtiere dominiert. Löwe, Leopard, Gepard, Hyäne und Schakal sind hier zu Hause. Tanzania hat zudem den höchsten Bestand an Wildhunden in der Welt. Neben dem Selous Game Reserve ist der Ruaha Park das wichtigste Gebiet für die gefleckten Raubtiere. Eine besondere Attraktion des Parks sind Greater und Lesser Kudu, Roan und Sable Antilopen. Aber auch Wasserböcke, Riedböcke, Büffel, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Strauße, Stachelschweine, Mangusten und viele kleinere Antilopen kann man auf einer Pirschfahrt erleben.
Die beste Zeit für Tierbeobachtung im Ruaha National Park ist in der Trockenzeit zwischen Mai und Dezember, weil sich dann alles an den immer geringer werdenden Wasserstellen konzentriert. Für Ornithologen sind März und April sowie Oktober und November besonders ergiebige Monate. Zu den ansässigen ostafrikanischen Vögeln wie Schreiseeadler, Nashornvogel, Nektarvogel, Eisvogel, Reiher und Regenpfeifer kommen die Zugvögel aus Europa. Über 370 Arten hat man in Ruaha gezählt, darunter auch einige, die in Nordtanzania nicht zu finden sind.

In diesem kleinen Bush Camp findet man die Realisation des 'Safari-Traumes' im Stil der alten Zeiten. Ein Refugium im Busch zwischen den Pirschfahrten. Hier wird man nur durch Elefantenbesuche gestört. Die 6 luftigen Zelthäuser am Rande des trockenen Flussbettes haben große Fenster mit Moskitoschutz, Strohdächer und private Veranden und sind unter Schatten spendenden Sausage Trees (= Kigelia Africana = Leberwurstbaum) errichtet.
Statt durch mondäne Einrichtung von der Schönheit der Umgebung abzulenken, lenken die Chalets den Blick eher nach draußen. Trotzdem muss man aber auf Komfort nicht verzichten. Die Einrichtung wurde aus hellem Holz von einheimischen Zimmerleuten geschaffen. Natürlich gibt es ein privates Badezimmer mit Toilette und einer open-air Buschdusche - manchmal mit tierischen Zuschauern, die in einem der umstehenden Bäume sitzen.
Ein besonderes Highlight ist das Starbed bei jeder Unterkunft für alle, die den Sternenhimmel und auch die Laute der Wildnis wirklich hautnah erleben möchten. Hier erwacht die Faszination der afrikanischen Nacht zum Leben. Die Starbeds sind in das Zelthaus integriert, so dass Sie ungehindert auch wieder zurückkönnen, wenn Ihnen die Wildnis doch zu intim ist.
Die Mahlzeiten werden im Mess Tent serviert, meistens jedoch unter dem Sternenhimmel. Natürlich ist das Lagerfeuer der zentrale Treffpunkt aller Gäste vor und nach dem Dinner.

Der Ruaha National Park ist mit seinen 10.300 km² zwar der zweitgrößte Nationalpark in Tanzania, aber vielleicht der am wenigsten bekannte. Lange konnte man ihn nur schwer erreichen, was dazu führte, dass er über viele Jahre unberührt blieb. Der Park erstreckt sich westlich der Iringa Highlands entlang des Great Rift Valley und bildet eine Art Übergangszone, in der man die Flora und Fauna des südlichen und östlichen Afrikas antrifft, von offener Savanne bis hin zu dichtem Buschland und Akazienwäldern.
Hauptanziehungspunkt des Parks ist der Great Ruaha River, an dessen Ufer sich die Wildtiere konzentrieren. Eine große Anzahl Krokodile und Flusspferde lebt im Fluss, der sein Erscheinungsbild je nach Jahreszeit von einem reißenden Strom während der Regenzeit zu einem ruhigen Bach in der Trockenzeit ändert. Der Ruaha Park ist nicht nur dafür bekannt, die größten Elefantenherden weltweit zu beheimaten, sondern wird auch von einer großen Anzahl Raubtiere dominiert. Löwe, Leopard, Gepard, Hyäne und Schakal sind hier zu Hause. Tanzania hat zudem den höchsten Bestand an Wildhunden in der Welt. Neben dem Selous Game Reserve ist der Ruaha Park das wichtigste Gebiet für die gefleckten Raubtiere. Eine besondere Attraktion des Parks sind Greater und Lesser Kudu, Roan und Sable Antilopen. Aber auch Wasserböcke, Riedböcke, Büffel, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Strauße, Stachelschweine, Mangusten und viele kleinere Antilopen kann man auf einer Pirschfahrt erleben.
Die beste Zeit für Tierbeobachtung im Ruaha National Park ist in der Trockenzeit zwischen Mai und Dezember, weil sich dann alles an den immer geringer werdenden Wasserstellen konzentriert. Für Ornithologen sind März und April sowie Oktober und November besonders ergiebige Monate. Zu den ansässigen ostafrikanischen Vögeln wie Schreiseeadler, Nashornvogel, Nektarvogel, Eisvogel, Reiher und Regenpfeifer kommen die Zugvögel aus Europa. Über 370 Arten hat man in Ruaha gezählt, darunter auch einige, die in Nordtanzania nicht zu finden sind.

Eindrücke
Kigelia Ruaha Camp in Bildern.
